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Ueber Torf, dessen Entstehung und Wiedererzeugung mit besonderer Berücksichtigung des Bezirkes Regensberg / von ... Wäkerling ...
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Zucharlcn.

Uebertrag: 85

dererzeugung: das regellose Stechen ohne Plane; zu großenGruben; mehr als nöthige Abzüge.

2) Watt Hat. 40

Um den Katzensee und in der Gegend des Haröes im

sogenannten Trochenloh. In Absicht auf Wiedererzeugungfinden sich die nämlichen Verhältnisse wie bei Affoltern ;nur scheinen daselbst durch die Kunst größere Hindernisseentgegen zu treten, indem hier eine ganze Gemeinde andem Torfgelände ansteht und natürlich bei häufig fortge-setztem Gräben das Moor ganz in einen Teich verwandelt.

Von planmäßigem Verfahren war bisanhin keine Rede,indem mit Torfgewinnung erst im Jahr 1838 der Anfanggemacht wurde. Im sogenannten Trochenloh sind nurwenige Stellen auf neuen Torf culturwürdkg, indem anmanchen in der Regel nicht zwei Schuh hoher Wasser-stand vorhanden ist. Die größte Partie dieses Geländesmöchte sich nach Ausbeutung des vorhandenen alten Tor-fes am meisten zur Anbauung vom Schilf und Seggenzu Streue eignen.

3) Regenstorf hat im Riede gleichen Namens vieleJucharten Torfgrund. Nirgends aber sind die Lageneigentlich tief, wohl aber ist der gewonnene Torf sehr fest

und feuerstoffreich. Zum Torfstiche eigneten sich etwa . . 80Jucharten, die aber wegen Mangel eines immer erheblichenWasserstandcs durchaus keine tiefen Lagen von Pflanzen-stoffen darin gestatten. Am meisten möchten wie bei Wattim Trochenloh Sumpfgräser zu Streue gedeihen. Hin-gegen dürfte die, in dem circa 100 Juchart HaltendenRiede ungefähr 1 Schuh tiefe Torfdecke in entsäuertem.Zustande ganz vorzüglich sich zu Dünger eignen. Her-nach würde das Land, wo es nöthig wäre, entwässert undentsäuert, zu jedem landwirthschaftlichen Zwecke dienlichsein.

4) Adlikon hat etwa .. 10

zu Benutzung auf Torf, die sich nach Ausbeutung zuStreue eignen.

Sa. 165