Vorrede des Ueberfetzers.
und zten Stück des Zwecken Bandes desHamburgischen Magazins übersetzt eingerückthabe, sowohl, als aus gegenwärtiger Ab-handlung sehen, daß die Eigenschaften ge-wisser Salze undAuflösungsmittei zu kennen,unentbehrlich ist, wenn man sich von der Fe-stigkeit der Farben, und was sonst beymFarben vorgehet, einen Begriff machen will,daß sich im Kleinen Versuche anstellen lassen,nach denen man die Arbeiten, die im Ernstevorgenommen werden, einiichten und beur-theilen kann, und daß eine Regierung, derenAbsichten es gemäß ist, die Manufacturenim Lande in Aufnahme zu bringen, demNaturforscher anbefehlen muß, dem KünstlerVorschriften zu geben; darf ich wohl hinzusetzen, baß uns eben diese Proben zeigen kön-nen, wie der Naturforscher beschaffen seynmuß, der solcher Befehle fähig seyn soll?
Bey den Vorzügen, welche Herrn Helslot's Werk besitzt, werde ich hoffentlich keineEntschuldigung anführen dürfen, daß ich esins Deutsche über setzt habe. Es verdientegewiß »»gemein mehr, unsern Landsleutenbekannt zu werden, als eine Menge vonSchriften, die nur deswegen übersetzt wer-den, weil der deutsche Verleger und seineArbeiter, an Druckern, Paprermachern,
Ueber-