Buch 
Des Herrn Hellot's ... Färbekunst oder Unterricht Wolle und wollene Zeuge zu färben, nebst Vorschriften zu Prüfungen derselben durchs Absieden / Jean Hellot ; aus dem Französischen übersetzt und mit einer Anweisung zur Seidenfärberey versehen von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
Seite
31
JPEG-Download
 

Kut- oder Schönfärben vorkommen. Zi

das ist, der Verordnuitg für die Schönfärbergemäß, zurichten kann. (*)

Die Blätter und innere Ninbe der purpnrrothen Weide

(Lalix purpursa).

Scharte (Lorratula riutloröi).

Die Goldrnthe (äoliäaM Ottwäsntis).

Die große und kleine Wiesenraute (Halittrum 6»vum erminus).

Der Känugräksamen CtriZsuella foeuu§rsecum).

DaS Wallkraut (Verdatcum rkaxliir).

4) Braune Farbe - Substanzen.

Die Galläpfel (0'->Uas turcicas).

Die Erlenrinde (üstuia aiuus).

Der Saflor (Larcliamus cinttorius).

Das Pfriemenkraut (Oenilis cinftorla).

DaS Kampeschenholz (ltasmatox^lou cainxeckianum).DaS Zohanniskraut (ltypsrisum psrforatum)

Die Wurzel vom Nußbaum, und die äußere grüne Rindevon welschen Nüssen (lugl-ms reZis).

DaS Gelbholz (Norus cintioris).

Die Rinde der gemeinen Waldkirsche (?runus ceratus).Das -Holz vom gemeinen Pflaumenbaum (?runus 6ome-tilisa )

Die Rinde des Schleendorns und der Saft aus denSchleen (Crunus fpiuola).

Das rothe Sandelholz (Crsrosarpus sautaliuus).

Die Rinde vom Quittenbaum (?)rus cyclonia).

Die Rinde der wilden Rose «.Kola cauiua).

Schmück oder Gerberbaum (Kkus coriaria).

Krapp oder Färberrökhe (R.uhi-> ciukiorum).

Die Scharte (8srraculs rindioria).

Bocksdorn- oder Fönugräksaamen (IriZousIls soeuuZrAs-

cum).

5) Schwarze Farbe. Substanzen.Die Galläpfel ((-alias curclcae).

Der

(*) Siehe die folgende Seite.