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erhalten: das obere Ende eines jeden wurde mit einer riſer-nen Vorrichtung a, zwei Klauen be und dem Ringe dverſehen, welche daran mit Naͤgeln e, befeſtiget wurden,wie Fig. 10. vorgeſtellt worden. Nachdem die Lattenheraufgezogen worden, wurde dieſe Vorrichtung an diemittlern Stifte 1. Fig. 7. gelegt und befeſtiget, indeßdie untern Enden der Latten an ihre Orte auf den Grund-balken II Fig. 3. gelegt und in die elliptiſchen Zeichen auden Enden derſelben bei 1, 2 eingerichtet wurden. f
Ehe die Leitern und Seitenfaſfungen befeſtiget wur-den, wurde eine Schnure mit einem Gewichte bon einemZentner in ein Gefaͤße mit Waſſer getaucht und gegen dieMitte bei& gehangen; man nahm darauf von einer be-traͤchtlichen Entfernung Ruͤckſicht, und ſtellte darnach dieflache Seite der Leiter ö 9. Der untere Theil eines jedenEndes der Latten und Leitern wurde denn ſolchemnach ver-moͤge dieſes Bleiloths gerichtet, und ſodann vermittelſtSchienen und Naͤgel befeſtiget, wie Fig. 1 1. vorgeſtelltworden iſt. Der obere mittlere Kreuzbalken wurde nun-mehr gleichfalls an die Vorragungen am Ende der Leiterngeſchraubt, ſo wie alles dieſerwegen, nach dem als bereitserwaͤhnet vorden iſt Fig. g., zubereitet worden.Nachdem nunmehr der beſonders weſentliche Theildes Geſtelles errichtet worden war, ſo fuhren wir jetzt
fort, vollends alles mit einander zu verbinden. Zu dem
Ende wurden vier kleine Leitern ohne runde Sproſſen, 22Fuß 9 Zoll lang zubereitet, und ſo aufgerichtet, daß ſiedie groͤßern bis zur Haͤlfte unterſtuͤtzen halfen; jede der-ſelben beſteht aus drei halben Latten, welche ſo wie diegroßen einerlei Abſtand von einander haben, ſo wie dennauch ihre Flaͤchen ſo wie jene gelegt worden. Ihre Ver-bindung mit den erſtern geſchieht um die zehnte flacheSproſſe oberhalb, unterhalb aber ruhen ſie auf dem mitt-lern Grundbalken Fig. 3. bei 5, 8, 9, to, 11, 12, 13,