Vorn bekannten festen Lande. Zz
sich, daß sie nach N. nur mit einer Abweichung von ; Grad nachOsten gehe. Acapulco und dessen Nachbarschaft, muß nachastronomischen Beobachtungen mehr nach Westen gezogen wer-den , als sie bisher gezeichnet sind. Die Beschaffenheit der ame-ricanischen Ufer ist ganz ungleich. Von Callfornien bis dashohe Land Guatimala in Meplco ist es meistens niedrig. Chiliund Magellans Meerenge haben schroffe Ufer. Um Guianaund Sunnam ist guter Ankergrund; Caraeos ist hoch, aberdarauf ist es niedrig bis St. Martha. Von bannen bey Car-thagena und Portobelo vorbey langst derKüste Honduras undden Campeche Meerbusen ist es meistens niedrig. Pensylva-nien hat niedrige aus feinem meisten Sande bestehende Ufer '").Sodann fangen sie an schroffer zu werden, welches mehr und mehrzunimmt, je weiter man nach Norden kommt, so daß sie in demMeerbusen Hudsons und Baffine recht scheuslich sind unddie Ufer um Grönland werden viele Meilen in der See als einZusammenhang von Gebürgen, gleich den norwegischen, dochganz von Holz entblöst, gesehen. Viele tiefe Einwicken gehen inSLand hinein, wie in Norwegen, aber die Thaler sind nicht so mitGras bewachsen. Aussen herum liegen eine Menge kleiner In-seln «).
Zweytes Capitel.
Von Inseln.
§. 16.
/Hin umflossenes Land pfleget überhaupt den Namen einer Inselzu führen, allein hier wird dadurch eigentlich ein solcher mitWasser umgebener Theil trocknen Landes verstanden, welcher an-
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m) Ralm amerikanische Reise (ist o) v. Cranz Beschreibung vonins deutsche überseht) 1 oin.II. S.162. Grönland.
Samml. n. Reisen Th.l. S-izq.