Band 
Erster Band.
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Zwote Abtheil. Zweytes Capitel.

Hainan liegt weiter nach Norden, und ist so groß, alsSardinien. Am Ausfluß des Flusses Ta liegt die kleine undbekannte Handelsinsel Maca»; und ein wenig weiter unten diekleinen kemischen Inseln. '

Die philippinischen Inseln, nach König Philipp II. inSpanien genannt, sind diejenigen, welche Magellan 1521 nörd-lich von den moluckischen Inseln entdeckte, und führten vorherden Namen Manillen, wie Argensola berichtet. Sollte Ptole-mäus unter feinen io Manioken (deren Einwohner Menschenfres-ser seyn, und ihre Fahrzeuge mit hölzernen Nageln bauen sollten,weil sich auf dem Seeboden so starke Magneten finden sollten, daßeiserne dadurch ausgezogen würden) diese verstanden haben, somuß er seine Nachricht von Java gehabt haben, denn man hakkeine Anleitung zu glauben, daß zu solcher Zeit Seefahrer so weithaben kommen können. Gegen den Anfang des zweyten Jahr-hunderts sandte Trajan Schiffe nach Indien, und kaum wardvorerwähntes Sina gefunden. Es sind ihrer eine grosse Menge,und wurden von dem Erfinder zusammen St. LaMi Scheerengenannt. Luzon, oder Manilla, ist die gröste, und übertrifftJrrland. Sie hat einen berühmten Lagerplatz für die Reichthü-mer von beyden Indien, deren innerlicher Betrieb die Engländeroft ins grosse Meer gelockt hat ^). Mindauao ist etwas klei-ner. Die übrigen sind Cebtt, Samar, S. Johann, Pe-rago, Calamines, Miudora, Panai, Leyte, u. m.

Oestlich hievon liegen die carolinischen Inseln, welche ganzklein sind. Der Pater Catttvva meynet, daß sie gleich nachden Räuber-Inseln gefunden worden, da der Name ihnen nachPhilipps II. Sohn gegeben seyn würde; aber Paul Clain hältdafür, daß sie erst 1686 und 1696 von spanischen Schiffen gesehenworden, in welchem Falle die Benennung nach den damals re-gierenden König Carl II. geschehen seyn würde. Die Jesuiten

haben

Lord Ansons Reift. Die Ma- ist von den Engländern verschiedenesnilla Gallion, welche jährlich zwl- mal geplündert worden,chen Manilia und Acapulco geht,