Von Inseln. 6y
Reihe kleiner Inseln. Die PexleiuJnseln liegen im Meerbu-sen Panama. Juan Fernande) und Fuera in deren Nach.barschaft, sind aus vielen Reisebeschreibnngen bekannt. Diesewurden 1574 zugleich mit St. Ambrosia und St. Felix vonJuan Fernande) auf seiner Reise von Peru »ach Chili ent-deckt /). Mocha, Juchiu, S. Barbara, Campana,u. m. sind ganz klein, und die Scheeren S- Eroizt bestehen ausmehr als 82 dergleichen. Unter den letzten ist die Insel Ducde welche von dem Erfinder Sarmiento IZ79 die Drey-
faltigkeits-Jttsel genennet ward "). Die grasten an der gan.zen Westseite find Chiloe und die Mutter Gottes, aber siereichen doch nicht so weit, daß sie unter die mittelmassigen gerech-net werden können.
Das Feuerland ward von Magellan wegen eines zurNachtzeit gesehenen Feuers, welches vielleicht der damalige Vnl.can daselbst war, welcher seitdem von Frezier und andern bemerktworden, also genannt. Er wüste nicht, daß es eine Insel war,welches Schonten und Le maire 1660 zuerst fanden. Sie liegtgegen Magellans Meerenge, welche von allen bekannten die gra-ste ist, nemlich etwa 6o Meilen lang. Die Ufer bestehen aufbeyden Seiten aus steilen Klippen, wovon alle ausgehende Win-kel an einer Seite damit übereinkommende eingehende Winkel ander andern haben. Wenn das ganze Feuerlaud eine zusammen-hängende Insel wäre, so würde es an die Grösse von Jrrlcmdreichen, aber es ist würklich in mehrere getheilet. Das äussersteVorgebürge ward Hooru genannt, als es der eben genannteSchoutM vorbey segelte. Einige steile Klippen erhielten denNamen Bameveldt, und das östliche Ufer von der Erdenge §e-maixe ward Stateuland genannt »). Man wüste nicht eher
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c/e §ro//e a. a. O. lorn. i.S. Inseln und Scheeren fand er auf2oo. - dieser Rene die Meerenge Isiodor.
»-) Sarmiento war von dem «9 Oiarium vol c!c 5 i.ri>>cio ilinc-Pieeköuig in Peru ausgeschickt, sich r>; laNi s Lc/-oüee«/o,
dem bekannten Ritter Drake entge- annis 1S15, ,6>ü et 1617.
gen zu setzen. Ausser den genannten etc. AmÜ. 161g. j„ 4.