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Erster Band.
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Von den wmig bekannten Ländern. 97

auch, daß dies von Wasser umstoßen sey e). Charlevoip redetvon Japanschen Fahrzeugen, welche verschiedene mal dahin ver-schlagen worden, und gefunden haben, daß daselbst Seide imGebrauch sey, daß das Land sich weit nach Norden erstrecke u. m.Die Chinesen erwähnen auch eines Pe^o neben der Tartarey miteinem grossen See Pe genannt. Die Nachrichten der ältestenholländischen AuSsrndungen enthalten: daß Jeso mit Japan zu.sammenhange; daß zwischen Zungar und Jeso ein Meerbusenvon io Meilen hinein gehen; daß der Landweg dazwischen der ho-hen Berge wegen nicht gebraucht werden könne, u. m. ^). ImJahr 164z wurden von Batavia zwey Fahrzeuge Castricom undBreske ausgeschickt, letzteres unter dem Capital» Schäp, wel-cher Oberbefehlshaber war, um Japan an der östlichen Seite zuuntersuchen, und bis ;6 Gr. Breite zu gehen. Sie wurdenaber in kurzen durch Sturm getrennet, und trafen sich nicht wie-der. Castricom entdeckte Jeso schon bey 4z Gr. Breite. An-derthalb Gr. weiter nach Norden ward man aus Land geladen,man fand selbiges sehr bergigt, und mit Holz zu Masibäumen ge-schickt bewachsen; bey 46 Grad ward in einem grossen Meerbusengefischt; bey 48 Gr. 50^ waren mit Gras bewachsene Hügel; bey4; Gr, ward zuerst vom van Vries eine Strasse angetroffen,was linker Hand lag ward Staaten-Jnsel genannt, was rechterHand lag Compagnieland, beydes war voller grosser Berge.Bey 45 Gr. ic/ waren die Holländer auch an Land. Sie gabenvielen Orten Namen, machten ihren Bericht vom Lande theilsnach Oeri (eines Japaners, der viele-Jahr darauf gehandelt hat.te) Erzählung, theils nach eigener Erfahrung, daß es mit Wasserumstoßen, bergigt, fruchtbar, an vielen Stellen waldigt, mitreichem Silbererz versehen u. m. Auch berichteten sie von denEinwohnern, daß sie den Japanern glichen, mit welchen sie auchhandelten, daß sie keinen Ackerbau trieben, sondern von Fischen,

Wild

Oelcript. äc Isxon.

Vox m, I'oin. Ill, 40.

Bergm. phys. welrbeschr. N