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Erster Band.
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roo Zwote AkLheil. DrittesCapitel.

men im Augustmonath nach Ochozk zurück, und lieferten ihreBeobachtungen und Nachrichten sogleich ab, wornach diese ganzeGegend im rußischen Atlas in Inseln vertheilet ward. Der Se-nat sahe doch würklich den grossen Abstand, welchen SpangenbergsCharte zwischen Kamschatka und Japan giebt für unrichtig an.Er ward deswegen sogleich zurück geschickt, und reisete 1741 vonneuen aus, zu sehen, ob er vielleicht Corea für Japan angenom-men, aber das Fahrzeug ward leck, und die Reise ftuchtloß.Nachher weiß man von keinen neuen Aufklärungen in dieser Sa-che. Bey den Namen dieser Inseln ist zu merken, daß Kosi-rewski sie so wie die Einwohner benennet, aber Spangenberggiebt allen ausser den beyden nächsten an Japan rußische Namen.

Danville siehet Staken und Eompagnieland, Jeso unddie Inseln von Japan bis Nadeschda für eins an; er ist auchdurch Castricoms Tagebuch verführt worden, Blydenberg,Tamari Aniwa, das Vorgebürge Aniwa u. m. mit der östli-chen Tartarey zu verbinden, und das Vorgebürge Patientin,welches der nördlichste Theil von Jeso ist, auf das südliche Endeder Insel Sagalin Nla zu sehen.

Die Herren Delisle und Buache machen nun Matsmayzu einer besondern Insel, warum denn auch nicht Kunaschir,Urup, Figurnoi, Zitronoi, u. m.? Sie läugnen die InselNadeschda nicht, aber solches kann nicht mit dem Bericht vonEastncom bestehen. Wenn man in einem Stücke davon abge-het, so ist keine Ursache, solches nicht auch in den übrigen zu thun.

Die Japanesen nennen die nach Norden und Nordosten vonihnen gelegenen Inseln, und deren Einwohner Jeso , oder IeföGasima, welches vielleicht zu dem so lange beybehaltenen Irr-thum, welcher sie zusammenhangend macht, Gelegenheit gege-ben ; und alles feste Land in diesen Coursen, Oku Jeso. Herr En-gel behält Matsmay bey, seht in Norden eine grosse Insel dar-über unter den Namen Jeso, die mit ihren nördlichen Ende bis

Gr. gehet, und mit Sagalin-Ula zusammenhängt. Sie

ward