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Zwote Abkheil. Fünftes Capitel.
Lager, nemlich scheibenweise eine weiche und eine harte. Eswird genau in Acht genommen, den schwarzen und einen Zoll di-cken Schwerstem so zu brechen, daß eine weiche und harte Schei-be zusammensthen, sonst hält er nicht zu Tischen oder andern Ab-sichten. Man kann auch zwo derselben für eine ansehen, diehart auf der untern Seite ist, und weich auf der obern ^).
§. 46.
Was endlich die StürZung der Schichten betrifft, so findetman darin alle mögliche Veränderungen. Wir werden den Un-terschied zwischen Flötzbergen und Gangbergen in der Folge ge-nauen bestimmen. Hier bemerken wir nur, daß die erster» ei-gentlich horizontale Schichten haben, doch finden sich auch derglei-chen von der lehtern Art, als Swra Glucke welches aus weichund einigermassen gradgespaltenen Hornschicfer bestehet, eineLandzunge zwischen Qmdlin und Wasdachs Wasser aus grauenliegenden Hornschiefer in welchem feine Granaten sind; SlMsaBerge ebenfalls aus liegenden Hornfelsarten, und vielleicht nochmehr Gebürge auf der Gränze zwischen Iemteland und Norwe-gen. Man siehet auch zuweilen Granit von selbiger Beschaffen,heit, aber solches ist doch überhaupt sehr selten, und die erwähn-ten Betten sind als Lager anzusehen, bis andre Arten unter ihnenentblöß sind. In dem Osnumdsberge gehen die Schichtentheils 15, theils 2; bis 27 Grad von der lothrechren Linie ab. AufMinorccr ist eine hohe steile Klippe, in welcher die Schichtendeutlich parallel gehen, und mit der Horizontalfiäche einen Win-kel von zo Grad machen ^). Schiefer trifft man oft in Lagen,aber in der Schweiz stürzt er fast überall gegen Süden «). 2 aman findet ihn einige Meilen von LÜttlch an der Maaß aufrecht,oder ganz lothrecht, 4 oder 5 Faden mächtig und aufzo Fadentief, ohne daselbst das Ende zu finden *).
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5) ktem. äc I' Lcsä. rr) loö. Isc, 17
äe ?sris 1708. k. S- irr.
e) Sainml. neuer Reifen, Th. Hr. Di'reet. Ri'nmann hak die
VIU. S- >7. Güte gehabt, mir sowohl diese, als
manche