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Zwote Abtheil. Fünftes Capitel.
wättS zu Tage gehen. Er hat einen Bauch geworfen an einerStelle, und ein grosses Mittel von dunkelgrauen glimmergemisch-ken Quarz mit verstreueten Schmefelkiesfunken eingenommen.Die Felsart verändert sich von dünnschiefrigen hellgrauen Gestell-stein nach und nach bis zum schwarzgraueu Topfstein. Das Erzist mchrentheils gleichartig, zuweilen mit Schwefelkies und etwasrothe Blende vermengt. Christian V. und Hästklitt liegen nichtweit von Storwardsgrube. Man arbeitete an jeder Seite desGebürges auf denselben liegenden und nun zusammen gebrochenenGang. Der Gang stürzt in den erstem gegen Osten, und in denletztem gegen Westen, und streicht in Norden und Süden. Rö-ras Gänge haben keinen Salband, aber werden doch durch Schie-ferungen mehrentheils von der Felsart unterschieden. Einigeeingegangene Arbeiten sollen stehende Gange gehabt haben §).
Unter den besondern Erzfeldern wird mit Recht der in Sma-land belegenen Taberg gezählet. Die ganze Lange dieser Höheziehet sich auf eine viertel Meile, ungeachtet der höchste Rückennicht über die Halste gerechnet werden kann. Sie strecket sich inNordnordwest und Südsüdost, steigt langsam vom nördlichen En.de zu einer ziemlichen Höhe, senkt sich dann ein wenig, aber he-bet sich wieder, bringt die höchsten Hügel hervor, welche mit ei-ner Jähe gegen den Strom Mansarpa schließen, über welche»das höchste des Berges gegen 420 Fuß hoch liegt. Mitten gegendie südöstliche Stürzung ist an der andern Seite des Flusses einecorrespondirende Höhe. An der westlichen und südwestlichen Sei-te siehet man eine Sammlung von vielen Höhen, welche auch nurdurch einen Fluß, welcher in einem Thal in einem Abstand voneiner viertel Meile läuft, von Taberg getrennet sind. Längstdem Wetter vor Jönkoping und Taberg vorbey, bis in OsboHerrad stehet eine lose Sandheyde. Bis an der Jähe liegt ein«Sammlung von niedergerisselten Eisenerz Schutt, oft so hoch als
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r) 176; wurden bey Nöras gewonnen zcso Sch. Pf. Kupfer. HerrDar. -Hermelin.