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Von den Erdschichten.
s8. schwarzschiefrkgter Felskiesel 42 bis 105,
39. Eine Mischung von Kalk, Thon, Sand und kleinenSteinen 42 bis 70.
zo. eine rothe eisenartige Mischung von Kalk, Thon, Sandund Steine von Grösse der Hühnereyer 210 Fuß. Dieseliegt unmittelbar bis zum Harzischen Ganggebürge, von wel-chem alle erwähnte Schichten mehr oder weniger unter denHorizont fallen ^).
Schließlich muß noch eines besondern flöhlagrigen Berges inRattwiks Kirchspiel erwähnet werden. Um Boda Capell trifftman braunen, grauen und grünfieckigen fiöhigen Kalk, überallmit versteinerten Seegeschöpfen durchgeseht. Hierin findet manverschiedene Erzgänge. In den Silberbergsgruben an der west«lichrn Seite einer Höhe, welche sich in Norden und Süden streckt,streichen verschiedene in Nordnordost und Südsüdwest mit starkemFall gegen Westen, aber werfen sich oft genug quer in andereWindstriche. Auf einer Tiefe von 5 bis 6 Faden gehen die Wän«de gemeiniglich zusammen und drucken die Gänge aus, welcheZink, Galmey und Bleyglanz führen "). In der Grauengru»be, welche; Faden dies ist, und dicht neben der vorigen liegt, istinwendig eine Erdkluft, welche wie die vorige streicht, wo an deröstlichen Seite der Kalkstein durch eine Zusammenküttung von
Quarz,
/) Lehman von Flöhgebürgen. Da«hercymsche Gebürge macht eine Stre-cke welche durch ganz Deutschland geht.Der Theil im anhältschen, halber-städtschen und brauiischweigischen heis-ser Harz, nimmt 8 Meilen in derLänge und z Meilen in der Bretteungefähr ein. In der GrafschaftWernigerode liegt dessen gröste Höheder Brocken genannt,, welcher denOber-und Unterharz scheidet. Inengern Verstände heisset der lünebur-zische und braunschweigilche Theil
Bergm. phys welrdeschr»
Harz, und wird auch in den ober»und untern abgetheilet.
m) Die Silberbergwerksgrubenwurden am Schluß von dem Zahr;«im vorigen Jahrhundert bearbeitet,da der Bergcommissair Rrufe hiernicht allein den Galmey entdeckte,sondern ihn auch von dem Dleyglanzwusch, ihn röstete und Meßing dar-aus machte. >716 ward die Arbeithier wieder angelegt, aber ohne Nu-tzen, mehrentheil« wegen Unwissenheitin solchenArbeiten undSchmeljungen.
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