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Erster Band.
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248 Zwote Abtheil. Sechstes Capitel.

rona; in Schlesien -') und an vielen andern Orten, deren Auf.Zahlung zu viel Raum einnehmen dürfte.

In Asien ist vermuthlich die Anzahl grösser, aber wir habendavon nicht zureichliche Nachricht.

Bey Nnkoma, ehedem Scalü Tyguoi'llM, findet manMeereöreste, wo man nun graben will ^). In den Berge» beyder Stadt Gibeal, über 7 Meilen vorn Meere 0, und überBarns, in dem Berge Castravan, trifft man versteinerte Fi-sche. Der Libanon heget Fischgsrippe, rothe Corallen, Echi-nitcn u. m. Carmel, eine Menge Iudensteine "), 2luster-schalen ^), Hysteriolithen - ), u. m. Auf Sinai find die Ver-steinerungen selten, aber bey Coroildel trifft man Peetimten,EchinuS spatagns u. m. S). Oben auf einigen Bergen,zwischen Smirna und Tanns, findet man Schnecken in Ue-berfluß ^). Die persischen Berge scheinen an einigen Ortenvon lauter Sand und Schnecken zusammengesetzt zu seyn, undgleicherweise diejenigen, welche um das caspische Meer liegenbis an den Gipfeln über den Wolken ^). In den hohen Bergen

in

unter Hammlken und Skigmiten dieallerkleinstcn verstanden. Üeberhanpkwerden alle diese oft Oottthen undPyriten, genannt wenn sie von Eisensind.

r) §e»'t,'M!e/ Diel. Oi'vcl. II. S. 7

v. Vc»'. D. !I. S. 70.Der Carmel,ein Berg beyLatikea sehe-bem Loadieea) Jerusalem und Bethle-hem hegen eine Schichte losen Kreitcs.

/) /vlemoire cie i'-Icacl. a ksris,170;.

m) ?-r«/ II. S- z8o.

?i) a. B.

0) Cor. grün. Vov. su chevant.lslm y. ;y,

s) Oc glo>!tao>!)^ ?. I. S. ZZ4.

5 baw a. B> II. S. 84.

,-) 7«oe,'»/er Vo>'. I. Et fand

bey der Stadt Tokoria in einem langabhängigen Berge besondre Verstei-nerungen. Die oberste Schicht warKalkstein, darunter ein untauglicherschwammigter Rindenstein, und zuunterst eine Steinart, durchsichtigwie Glas, in welchem er Eidechsenn. m. fand, AnS dem Steine wur-den allerhand HanSzierrathen gehau-en. Da, wo das caspische Meer indas Land Marandran hineinschiesset,soll man solche Versteinerungen, aberseltener, finden.

r) Vlearius spricht von einemBerge, worin zuoberst Gräber aus-gehauen waren. Zweu Leute, welchebey ihm waren, halfen einander dahinauf. Die Wände der Kammern

bestau,