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Erster Band.
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LZr Zwote Abtheil. Sechstes Capitel.

daß eine gewisse Art die Oberhand hat, oder ganze Betten alleinanfüllet, als die im vorigen genannten Krausel-und Tellerschne-cken bey Leina. Die Enkrochiten bey Riechen u. s. w. Sehrmerkwürdig ist es, daß vieler Orten die Zacken von Seeygeln ingrosser Menge, und gleichwohl kein einziger Seeygel darunter ge-funden wird ").

An vielen Orten liegt eine grosse Schichte ohne fremde Bey-mischung, denn die Erde, welche dazwischen gefunden wird, istnichts anders, als Schneckenstücke oder Pulver davon, welcheabgenutzt, zerbrochen und verweset sind. So ist das Schnecken-betke in TourMtw beschaffen. An andern Orten ist eine unor-dentliche Mengung von Seegrwürmen und andern Materien, alsin den Schalbergen bey Uddewalla.

Zuweilen leben ihres Gleichen in dem angranzenden Meere.So ist es mit den Arten, die in den Höhen Libyens versteinertgefunden werden, welche man im rothen Meere antrifft. Oft istdie Mischung aus einem weit abgelegenen Wasser, als in TvU-raine und bey Uddewalla. Bey Fez liegen europäische undamericanische zusammen. Die meisten Arten der Versteine-rungen in England trifft man im Meere nicht ehe an, als gegenFlorida °).

Endlich bemerket man, daß sie an einigen Stellen wagerechtliegen, oder grade fo, wie das Wasser dergleichen Materien füh-ret. In den englischen Kreitbrüchen findet man die Auster,schalen in solcher Lage, und die hole Seite aufwärts gerichtet k>).So liegen sie auch bis zu den kleinsten Stücken in den tourraini-schen Betten, zum Zeichen, daß sie nach und nach vom Wasserdahin versammlet, und von keiner aufliegenden Schwere von ein-ander gedrückt worden. An andern Stellen findet man solche

Meers-

n) 8 ert,->rna! LtruÄ. int. äe !s ter- todt, aus Ufer geworfen, gefunden

re. S- 19. - werden; aber diejenigen, welche in

o) La/m vili'. äe ortn ketriücato- der grösien Tiefe leben, heissen kelg.rnm S. 7. I.ittorsles pflegt man xicse.

die Seegewürme nennen, die sich nicht

weit vom Lande halten, und häufig /.) Ralm Americ. Reise.