tes Sf, duder, Das Holz iſt weicher als die meiſte übrigeſind⸗ alma aber dabei ſür J8uemſich und Fallsihn, weis ich geſichert, desgleichen von angenemerch in Velslichten Farbe: daher dienet es nicht allein
n die dem Akkermanne zu Verfertigung leichteneilen etigerdtes„
nd es f Czeditur& tilia iugo- leuis. 15bis Virgil. Akerb. B. 1. b. 173.
die 0 eu, Drechslern und andern Kuͤnſtlernichen ungemein; ſchaffet auch ſelbſt in der Wirtſthaftdne⸗ end dem Handel die artigſte, auch lacguirteaſte, e Käſtlein, Schachteln und der-zeho⸗ 135 Sch Selbſt die Zweige mit ihrem ſchnel:;xEen Schuſſe geben, da ſie oͤfters verſchnitten
1 318 45 2 e„ 0ce den können und muͤſſen, eine gute leichteichen Jeuerung, es iſt aber auch auſſer Zweifel, das
je ſie zu Korbflechten und Hu e ſo wol q
ye die e b n und Huͤrdenwerke ſo wol alserſt, die Wurzeln des Baumes; fals ſie geſchikt ge-vird, riſſen und getruknet werden; angewendet wer-. den 8 a 88 5hten., Bei dieſer Gelegenheit, und da wir die
Aiänbahkeit der Wurzeln mit den Zweigen be-Nes ſchuhte vor Augen haben, fällt uns eine Ge-Din⸗ ſchichte von der Stad Annaberg her ein. Hier
1 85 ſtehet auf dem Gottesakker eine groſſe Linde:
uche und man hat von derſelben die S 15 8
jeben W 1 inde uͤb 7 70 2 3 age 7 aõ„en ſo idei Freunde uͤber die Auferſtehung der deiberere Leſtritten haben; und da der eine ungläubigöſſe. bar, habe der zwefte dieſe einde mit dem Stam-eme r rde ge it dem Stamin die Erde geſtoſſen ſo das die Wurzeln in
Das
N de 5