einer natuͤrl. Hiſt. von Norwegen.„,De Ningelblume(eeltna paluctris) haltear die ande vor en zuberlaßiges Zeichen, dasa' es Hatt ſei, das Veh auf die Weide gehenzu ſaſſen.—
u, Diſtel(cerduus) hat Körner, die imFall ot gemalen, und aus welchenBrod gebakken werden kan. Solte mandieſes Diſtelmehl nicht weni⸗ ſtens zur Mu-ſtung der Schweine mit üzen anwenden
Offelkraut(cochlearia J eines der be-ſten Mittel wider den Scharbok, waͤchſet,zum Zeugniſſe der goͤtlichen Vorſehung, ge⸗ ögen Norden nicht nur am haͤufigſten ſon-dern auch, je weiter dahin, deſto kraͤftiger.
Peſtileuzwurz(herba petaſitidis) iſt 15in Menge dem Diehe ſchaͤdlich, weil demgraſenden darnach das Maul aufſchwillet.Die Landleute ſehen hier alſo eine Pflicht,di⸗ dem haͤufigen Wuchſe dieſes Krautes 51
Malblümchen(ilium eonuellium) diees hach dieſen Blumen wachſende kleine gelb-bete Beren haͤlt man hier ſehr geſund, und
ſezt ſie in den Brandwein. NTeufelsabbis(morſus diaboli) gebrauchtN 3 5