85 dieser Bibliother wegen. 281
dungen, unſer Bibliothek keine Unzierdemachen. 5
Ich ſtehe faſt in Zweifel, ob Siemir den Einwurf im Scherze oder im Ern-ſte gethan haben: das ich keine algebraiſcheAufgaben, oder dergleichen Wa ezphoſikauſcher Fragen beibringe. 2 och, eswird Ihr Scherz ſein. Sie warfen mir iavor, es ſcheine Ihnen und vielleicht vielenandern, mein Vortrag zu ernſthaft: Him-mel! wie wuͤrde es Ihnen, in ihren zum 5ergnuͤgen ausgeworfenen Stunden gehen,wenn Sie durch die Algebra neue Plagenerlitten 8 a 0Wie ſer klingt dem Vorigen) entge-gen, wenn Ihnen auch dieſes zu misfallenſcheinet, das ich nichts poetiſches einrükke.Ich geſtehe es, ich bin kein groſſes Lichtin der Dichtkunſt, dennoch aber ein groſſer
„Liebhaber derſelben. Hierher iſt es gekon-men, das ich zuweilen einige gereimte dei-len mit habe einflieſſen laſſen: wollen Sie
mir dieſes vorruͤkken? Wolan! ſo will
ich mich dagegen dergeſtalt raͤchen, das Sievon mir der!
ö dergleichen öfters zu leſen bekom-men ſollen. Nicht allein in dieſer Biblio-thek werde ich gelegentlich Verſe anbringen,ſondern ich gehe iezt gar damit um, Ihnennaͤchſtens ein ganzes Gedicht zu uͤberſen-den. Dieſes ſol ſein: des Hi
ida ganzes Werk vom Seidenwurm, vonwelchem ich einige Zeilen, mit meiner 8
ieronymus