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gegrabenen Seltenheiten. 311ftänduch rede, wenn ich von einigen hie-ſelbſt in Meklenburg vorgefundenen Foßilien
handeln werde. Und ſolchergeftalt habe ichmir den Weg gebauͤnet, dieſen Teil der Na-
turgeſchichte des Vaterlandes ohne Verwir-rung und Dunkelheit vortragen zu koͤnnen.Im dritten Stuͤkke dieſer Bibliothek machtenwir eine algemeine Vorbereitung: iezt habenwir eine dienliche Einleitung entworfen: nunkan ich von den einzeln vorgefundenen Sel-tenheiten handeln. Ein ieder meiner geer-ten Keſer weis nunmehro, zu welcher Ab-ſonderung ein jedes gehoͤret.
Ich werde alſo iezt, mit des geer-ken Leſers Genemhaltung eine Art vonVerſteinerungen aus dem Thierreiche waͤ-len, und zwar von Seethieren: teils, weilſie hieſelbſt eine von den bekanteſten, auch
von mir hieſelbſt zuerſt erhalten iſt. Und al-
ſo handele ich, mit wenigen
von den Schiniten.
Ich waͤle auch dieſen Vorwurf um ſo viel
lieber, weil bereits der ſelige Jacob von
Melle, in Luͤbek, von demſelben deinen eignen
Brief an den groſſen Engelläͤndiſchen Na-turkündiger Iban Woodward geſchriebenhat; welcher unter der Aufſchrift, de E-chinitis Iagrieis nalin, in Jer
1718
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