gegrabenen Seltenheiten. 3155 2 J JNaht(Sutura) an beiden Seiten mit obenbemerkten Gelenkſchuͤſſelein der Schalen ver-(ehen iſt. Die funf dazwiſchen uͤbrige Fel-der ſind entweder Rautenweiſe durchſehnitten,Sacdcelsti) oder haben gar eben ſolche 5Schüͤſſeiem, welche die ſchoͤnſte Pukkelnporſtellen, auf ihrer Fläche. Dieſe funfSchalenblaͤtter ſchlieſſen weder oben nochunten aneinander, ſondern unten bleibt eingroͤſſerer, oben ein kleinerer recht fünfekteraz mit einem feſten Trummelhaͤutlein(membrana) geſchloſſen; davon die untereOefnung das Maul, und die obere der Aus-gang des Miſtes zu ſeien ſcheinet. Zerbrichtman die Schale des Thieres ſo finden ſich
inwendig allenthalden die Spuren von obi
gen Pukkeln, entweder vertieft oder auchein wenig einwaͤrts erhoben. Von dem in-wendigen Fiſche, deſſen Beinen und Flei-ſche, werden wir ein mereres vernemen„wenn wir die Pontoppidaniſche Naturge-ſchichte von Norwegen weiter betrachten.Jezt erinnere ich nur„das eine Abzeichnungzu S. 320 beim zweiten Teile iſt) woraufein Seeigel mit kleinen, einer mit groſſenStacheln, und das Gebein, oder die Zaͤh-ne deſſelben, abgebildet ſind, aber ſo un-deutlich, das es derienige, welcher das Thiermeht ſeibſt geſehen hat, unmoͤglich begreift.iind iſt uͤberhaupt Schade, das ein gewisſo ſchoͤnes Werk durch ſo ſchlechte 23 5 i 95 5 un-