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und zwei ſer kleine bſchoͤne, welche ich noch in Pommern gefun-
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J9egprobenen Seltenheit. 31
ein wenig uͤberlegen. Das die meiſte derſel-ben Steine nur der Kern d
iſt daraus gewis, weil ſie nur
i b ſie nur die Vertie-ben Seien Sete der Fichſc ale e
gen. Ser wenige findet man deren Schaleaun Foder allein, verſteinert iſt. Noch ha-
be ich dergleichen nicht ganz aus Meklen-burg
ſondern nur
N Stuͤkke davon: ſonſt a-er einen aus der
Kreide von Engelland,aber unvergleichlich
dan dae. Es ist ald höchſtwarſcheinuch,„das ein Saft, welcher in der Fiſchſchaleenthalten war, in di 18
endlich zernichtet und inGeſtalt der Schale uͤbrig geblieben iſt. Ichmoͤchte faſt zu der erſtern Meinung dieſesSaftes wegen treten weil in der Rumphiſchenod ta ammer von dieſen Schalſiſhen geſagtwird,(S. 30) das die fünf Magen dieſes Thie-
s nichts anders als ein braunes garſtiges
Waſſer mit Sand gemenget, in ſich hal-ken. Nun iſt aber bekand, das die aller-
meiſte Knopfſteine aus einem, aus dem
lcchtbraunen bis ins ſchwatze gefärbeten
Vintenſteine(lapicle corneo) beſtehen, undee mit der Farbe dieſes Saftes wol über-iu dannen. Auch iſt hiebei nicht unbemerkt
5 aſſenſteinen
das die meiſten von dieſen Knopf-ik Kreide umgeben, oder von der-
ſel-
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er Seeigel ſind,