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ob auch Thiere bon ſolcher eſſen. Dieſes
zum Gartenbaue. 363b) ſonderte man die Kraͤuter aus, wel-che den uns brauchbarem Viehe zum
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FPautter nuͤzlich waren.Man halt zwar die Beobachtung vor eine
durch die Erfarung beſtaͤtigte Warheit:das die Kraͤuter, welche dem Menſchen es-bar ſind, den Thieren auch wol ſchmekken.Herrliche Vorſehung! ſo konten wir dasbeſte ausleſen, und unſerm Viehe gleichſam
die Broſamen von dem ſchlechteren zuwer-
fen. Man keret auch dieſe Bemerkung der-geſtalt um: das, wenn man eine unbekanteFrucht, ob man deren ſicher genieſſen koͤn-ne, prüfen wolle, müſſe man acht haben,
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alles nicht geachtet, war doch dieſe Sam-lung von der vorigen dergeſtalt unterſchie-den, das, wer da eine Abſonderung zumViehfutter machete, einige andere Kräuterſchwerlich unter ſolchen leiden konte. Werden ſchoͤnſten Klee fuͤr ſeine Lammer ſaͤete,gaͤtete vielleicht den beſten Kohl„ als ein
hieſelbſt geachtetes Unkraut aus; hatte er ei-
ne fruchtbare Wieſe in ſeiner ſorgfaͤltigenPflege, ſo vertilgete er gewis die Arki-ſchokke, ohne darauf zu achten“ das ſol-
5 für die hoͤchſte Tafeln aufgeſuchet wuͤr-
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