5 Beitrͤͤge
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ec) man waͤlete Kraͤuker aus, welche zur
Herſtellung der Geſundheit heilſam
waren.
Es folgete dieſe Samlung vielleicht in ziem-
licher Entfernung der Zeit nach ienen vor-
hergehenden: es ſei nun, das man zu an-fangs maͤßiger lebte: oder mit mer einfa-cher Speiſe zu frieden war: oder das man
anfaͤnglich gar kein, oder weniger Fleiſch,
als hiernaͤchſt, genas; und alſo bei gerin-gerer Anfechtung wenigerer Huͤlfe bedurfte.Auch iſt es hoͤchſtwarſcheinlich, das mandie Kraͤuter eher zu aͤuſſern als innernHuͤlfsmitteln angewendet habe; wie manden fuͤglich glauben darf, es ſei die Wund-arzenei vor der innerlichen Heilungskunſt vor-hergegangen. Auch dieſe Samlung bliebin der muͤhſamſten Abſonderung; und, wokein Arzeneinuzen erblikt ward, ſahe mandas narhafteſte oder ſchoͤnſte Gewaͤchſe vorverwerflich an: dies iſt das Warzeicheneines Unkrautes. 5
d) folgete die Abſonderung ſolcher Ge-waͤchſe, welche eine auſſerordentlicheSchoͤnheit, ſonderlich in ihrer Blute,
bdDeigeten. f i
Es iſt dieſe Sammlung, weil ſie blos zumVergnuͤgen abzielet, eben dadurch ſo wenigN. ver-
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