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Joan Daniel Denso ... physikalische Bibliothek / Johann Daniel Denso
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zum Gartenbaue. 367ale Arten kennetenuns nichts mer ſel-

ten und wunderbar ſcheinen dürfte; weilwir, wir rechneten von oben herunterwaͤrts,

oder von unten hinaufwaͤrts, das anliche,

als ein uns ſchon gewontes, leichtlich einſe-

in

n-ei-ler7bir

lle.

hen muͤſten. Judeſſen iſt, bei der Ein-ſchränkung unſers Verſtandes, die Bowenderung und die daher entſtehende Aufſu-chung des Seltenen von groſſem Nuzen;;weil wir dadurch immer merere Glieder deruns zerriſſenen ſcheinenden Kette auftreiben,und zu groͤſſerer Einſicht gelangen. Auch indieſer Samlung hat man alles dasienige

ausgemerzt was in obigen Abſonderungen, 8einer ieden nach ihrem Verhaͤltniſſe, das

ſchaͤbarſte war.

So, wie ich mir ſchmeichele dieſes

nach der Natur der Sache eingerichtet zuhaben, ſo glaube ich gewis, und werwird es mit mir nicht glauben? das dieGaͤrtnerei noch bis iezo in ihren Stufenfortgehe. Ich beſcheide mich aber auch deſ-ſen, das ſelten eine Samlung ganz alleine

es muͤſte der einfaͤlligſte Küchengarten, oder

die natürlichſte Viehweide ſeien ich geden-

ke auch immer, das es vom Anfange her

alſo ergangen ſei das man du dem Nuͤz-

lichen das Ergoͤzende hinzugefüget. Wo fin-

det man nun wol einen Obſtgarten, oderwo kommet man in einen Küchengarten 1 i3

Phyſ. Bibl. IV. St. A a we