n-
ur fei, daraus er dem Viehe ſein Futter gie-bet; das aber derſelbe nicht in dieſe beſon?
iee,u3i-Fl.,ree-47N-ch6l-esI=
i-„9
.
o
zum Gartenbaue. a 369 5
ſſeehet, von welcher Art dieſbe ſind, undwas er darin zu ſuchen hat.
Man kan mir hiebei vielleicht den
Vorwurf machen, das die Art der Sam-
lung der Pflanzen, wodurch das Vieh ge-
futtert wird, entweder vorher nicht in die
Abteilungen gehoͤret habe, oder iezt ohneUrſache ausgelaſſen ſei. Ich antworte: dasallerdings dieſes der groſſe Garten Gotfes
dere Beobachtungen komme, weil er nicht
der beſondern Bemerkungen„ welche wir
hernach zu machen geſonnen ſind„ faͤhig iſt;ob gleich nicht zu leugnen ſtehet, das auchhieſeldſt eine genaue Kaͤntnis und ſorgfaͤltigePflege nicht allein nüzlich, ſondern auchunter allen vielleicht die reichlichſt beloneteiſt. Auch Gelerte ſolten hierauf ihre Acht?ſamkeit wenden) wo ſie nicht die Schandehaben wollen, das ſie es für ſich ſchimpf-
gedenken.
ch achten, auf die Haus haltungskunſt zu
Aus obig angefürtem ſtände nun gar
leichtich die Folge zu machen:
1.) Alle und iede Kraͤuter und Blu-amen ſind anfaͤnglich ohne Unterſcheid2 Aua 2 n und
l