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zum Gartenbaue. 375würden„ wenn auf dieſe Sache in den
Gartenbuͤchern merere Acht gegeben waͤre.
Bei dem Vergnügen welches uns die
Pflanzen ſchaffen„ ſolte, wie es doch nicht
allemal geſchiehet, fleißigſt angezeiget wer-
den, ob dieſes Vergnügen für die Augenund den Geruch, ieden allein, oder fuͤr
beide zugleich waͤre. Es ſolten zugleich die
Grade dieſer Sinnenſaͤttigung, nach derverſchiedenen Volkommenheit der Arten derPflanzen bemerket werden. Ich erachte,das es bei aller Verſchiedenheit der Mei-nungen endlich dennoch moͤglich waͤre, die
Beurteilung des warhaftig und recht vol-
kommen ſchoͤnen„ auch in der Gartenlieb-haberei„ nach gewiſſen Regeln ganz feſtezu ſezen. Ich geſtehe hier gar gerne, dasdie Achtung zwiſchen dem Seltenen undSchoͤnen noch gar zu fer geteilet ſei: ebendieſes koͤnten nun vielleicht die Gartenbuͤcher
zur Entſchuldigung ihrer ermangelnder Ent-
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ſcheidung anfuͤren; aber„ wenn man nie-mals anfangen wil, nach waren Gruͤnden
zu richten„ ſo wird man ewig auf der al-ten Leier, das man uͤber den Empfindungen
nicht ſtreiten ſolle, ſpielen muͤſſen.
Die Seltenheit der Pflanzen iſt noch
zu betrachten uͤbrig. Hierin aber koͤnnennur die vermoͤgende Perſonen ihrer Neugier-5 N de