494 Beſchlus der natürl. Hiſtoriezu ganz ſpiz zugehen ſoll. Worauf ſte-
Vom 11. 5. bis zu Ende dieſesHauptſtuͤks handelt man von dem allergroͤſ-ſeſten; doch darf ich wol nicht ſagen be-
kanten; Seethiere auf unſerm Erdballe.
Dies iſt der ſo genante Krak, welcher,nach dem geringſten Maſſe, eine vierteil
Meile gros, und deſſen Fuͤhlhoͤrner Maſt-
baͤumen an Groͤſſe gleichen ſollen. Es iſtwol ganz warſcheinlich, das dieſes Thier,wann es ſo beſchaffen iſt, eine Art derPolypen ſeien mus. Allein, ob ich gleichgerne zugebe, das Polypen ſer leichtlichwachſen, ihre verſtuͤmmelte Glieder ſchnellnachwachſen, auch aus einzelnen Gliedernvolſtaͤndige Polypen erwachſen moͤgen: ſomus doch ihr Wachstum eine eingeſchraͤnt-
te Groͤſſe haben, uͤber welche auch die
groͤſſeſte Art nicht hinauswachſen kan.Solte man bei dieſen Erzuͤlungen nicht einvieles auf die Rechnung eines einzigen Thie-res ſchreiben, welches einer Samlung un-zaͤlſchen ſolchen Ungeziefers zukommen duͤrf-
te, welches ſich bei ſtiller Luft und See
leichtlich⸗ auf dem Grunde einige Fus tie
uͤbereinander haͤufen, und auf der Flaͤche
als ob es in einen wegginge eine faſt nichtzu üͤberſehende Weite einnemen kan.
Doch/