„/ 1 fvon einer neuen Farbe. 177
bea der les will zwar, dem Anſcheine nach,gteinſſche Name Liguſtrum, anzeigen,
lb/ als f 4 f05 un ob dieſes Gewaͤchſe dem oberen Teilera talien Ligurien eigen geweſen ſei.
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5 10 15 0 es iſt nicht allemal auf die Herleitunggectrh, auch amens zu bauen, ſonſt koͤnte manBei wen„ſagen, das es davon genennet ſei% und been es in Buͤndel zuſammengebunden zum
65 lutte en dienlich ſei. Bei den Griechen
babe ben es vielleicht von ſeinem dichten Laube,i dicht Namen Phyllorea. Solte es nunfel dern urſprünglich bet uns zu Hauſe, ſon-Dapelt ſüen bon wärmern Landern zu uns gebracht
aue! mag
Blu fig ſo iſt doch ſo viel gewis, das esRüge allein unſere Witterung gar wol er-
wp ſich gar, und auf vielerlei Art,
9 den flanzen laͤſt, ſondern auch keinen Bo-
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ice del fee ang der Rheinweiden hat es Zweifels5 Ab, bon dem alten Worte Nain oder
e ke, unden, welches einen Graben bedeutete
ge den von dem gemeinen Namen der Wei-der d kdechpadurch noch der gemeine Mann eineN doch dehe flanzenart verſtehet, welche zum flechten,
1 un und winden, bequem iſt. Das esi es Jer Harte ſeines Holzes den Namen
1 100 dal Beinholzes erhalten habe, ia das ihm
eh en, einige den Namen Ollea gegeben ha-die“ait bereits oben erinnert. Woher aber9“ posgennung des Mundholzes komme,, Bibl. II. B.. St. M kan
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aa welches ich nicht zu entſcheiden ver-
weng len leichtlich verſchmaͤhet. Die deutſche Be-