5 Nachricht
dienet auch alle dieſe Entwikkelung der
Sttaͤuchen; ungemein leicht und vie
—
kan ich nicht mit Grunde ſagen: bell licht
nennung mer zur Belustigung des l gen
als zum weſenklichen Nuzen. en 9
Man hat dieſen Strauch etrezu Hekken, Zaͤunen und Wänden in uo SteGaͤrken genuzet: weil ſich daſſelbe 00unter der Schere halten laͤſt, und nach a Nnach undurchdringlich dicht wächſet. 10welt man ſich das abgeſchnittene zu 1105 kerlegemacht habe, welches aus getroklet 1 dasgute Feurung giebt, kan man nur aus 10 leg
Holzmangel iedes Ortes mutmaſſen. f
Forkflanzung deſſelben iſt; wie bee 50Man reiſſet entweder die Buͤſche an s AufWurzeln von einander, und macht f ang,
einer Staude viele einzelne andere N ver men
Fealiiget ſie ſolchergeſtalt, und hat in ein den bel
Jaren eben eine ſo dichte Wand von u dla
dünneren Straͤuchen, als die alte ge] auf
Man ziehet zweitens die neue Scho 00
— 4 1 0.aus, und mit recht weniger Wurzel 100 daf
en ſie luſtig fort. Oder man nimmt 10 eine
in die Erde und darf ihren Wuche g
die Sechndlinge,(less) leger ſie chvergebens erwarten. Das dieſer Sag
auch geſäet und durch ſeinen Samen o, gerpflanzet werden konne, daran hege ich a dornen Zweifel: es iſt gber deswegen 1, D