habner Geiſter; ſagen ſie; und wer e
7
196 Martini Schoockii
groſſen Nahmen erſchreiben will, mus en,
ſtaunen erwekkende Ungewoͤnlichkeiten vort
gen. Dies iſt es, was Seneca ſeh,
Natuͤrl. Frag. B. 7. K. 1. als der men 175
0 lichen Denkungsart gemaͤs, anzeiget.»ſind ſo geartet, das kaͤgliche Dinge 5 ö
„ ſie der Bewunderung wert ſind, vor 10»vorbeiſtreichen: hingegen der Anblik al»der geringſten Dinge, wann ſie ungemlich erſcheinen, iſt vergnuͤgend. Alſd lo
„ge Zuſchauer zuſammen: ſo bald abe
1
'ſie verfinſtert wird: niemand beobachteden Mond, als wann er im Erdſchall,ſtehet. Alsdann etheben die Staͤte ein 10ſchrei, und ein jeder fuͤr ſich laͤuft in 0
22
6 lem Aberglauben aͤngſtich herum.“
Ich ſeze dieſe Worte voran, welch1
ebrliche Schook den Anfang ſeines Big
Vorrede gar ſorgfältig gegen den Stol da,jenigen verwaret hat, welche ihm die Unt inſuchung einer ſo geringfügigen Sache a
ſeiner Zeit auch nicht unnoͤng. Man
leins damit gedekket, auch ſich ſonſt in g
ö
auslegen moͤgten. Dieſe Fuͤrſicht wa
50
7
*
nel5
50%l
„Ni 10»die Menge der Sterne, wodurch der ungen
mesliche Himmel ſchoͤn beſezt iſt, keine Ne 51
was von der alten Weiſe abweichendes 0viſt richten alle die Geſichter gen HimDie Sonne hat keine Beſchauer, als wa
0 f