Tractatus de Turffis. 197
wat die ſpizfuͤndigſte Kluͤgeleien in Nſäcturlere vor herrlich, und man durfte nichtkn dich etwas schreiben, wo es nicht mirvie-käcseugniſſen des Aristoteles und der Ara-gaben Meiſter, ich weis nicht, ſoll ich ſa-bun! verdunkelt? oder bewieſen ward. Obgen gleich zu unſern Zeiten der Geſchmakbe pallig geandert und geläutert iſt, ſo glau-i d doch nicht unrecht zu handeln, wann
ie Urſachen anfuͤre, warum ich nachwaletung dieſes Schookiſchen Buͤchleins et-s ausfürlicher vom Torfe handele.
1 Zuvorderſt iſt, bei dem kaͤglich ſtaͤrker90 beſorgendem Holzmangel, der Torf leztJe in unſern Gegenden gegen die vorigeſken; da man, ohne Ruͤkſicht auf dieHochkommenſchaft, Waͤlder veroͤdete, undbe T verſchwendete; gedoppelter Achtung
l. Bald moͤgten die Zeiten kommen, daas die Auffindung einer Torfgrube ſo hoch,wel e Entdekkung neuer Berggaͤnge ſchaͤzete;und dauch die ſinnreiche Schadensbegierde,die die Rachvergeltung kriegender Parten„der in Hoͤlzungen beſtehende Schaͤze der Vnkukeernichtet. Unglükſelige Erfindungen! dain l noch den Krieg weinend empfinden,
welchem ihrer Grosvaͤter Blut ſtroͤmete.
das Wie noͤtig und nuͤilich iſt es nun nicht,a8 u einer Zeit dieſer unterirrdiſche Feu-5 N33 rungs-