Tractatus de Turffis. 215
ſiecbung. Er hat Gelegenheit, vier oderuf Stellen aus den Kirchen baͤtern amubrin-en, welche vecht wenig zur Sache gehoͤren.
Das zwanzigſte Kapitel zeiget einigeFbrichwörter der Holländer von dem Tor-d an, wozu er den Anfang mit ein paarAſhliſten des Conſtantin Huigens macht.hen einem der warm ſizt, und gemaͤchlich75 kan, ſagen ſie: Er hat ganz gut ge-be, uf einen Betrüger ſprechen ſie:0 bat ſist Torfes Klöſſe verkauft. Vonidem getzigen Filze heiſſet es: Einen Torfdrei Stükke ſpalten. Wann etwas baldil ban, ift ſagen ſie: Ein trukner TorfWald angeſtekt. Wann ſie einen gutenirt andeuten, ſagen ſie: Torfſtechen vorWann bereut kein kluger Mann. Kommtl auf eine Kleinigkeit beim Ueberfluſſe iemand
bebt an, heißt es: Wann man in der Gru-
iſt, kommts auf einen Torf nicht an.Swoöglche Dinge beginnen, heiſſet denlenand brennen. Von der Flandrer die-90 Holze und der Hollander Torfe ſagtezan vor Alters: Der flaͤmiſche Ruhm und
ſhechedendiſche Gedult. Eine klaͤgliehe Wirt-
aft drͤͤkt folgendes aus: Nas Holz undgester Torf machen das Herz beklemmt. Eindeiner Mensch bei kleinem Glükke üdermü-N giebt ihnen Gelegenheit zu ſagen: Das
günchen ſtehet auf einem Torfe, 5Wag steh O4 Die