geſchmittene Torf kuchen aus dem Grunde 20.
216 Martini Schoockii
Die Werkzeuge, womit der Torf gegeg,ben wird, werden im ein und zwanzigsten e 70pitel beſchrieben. Dieſe beſſer zu unlerſchereg
teilet er die Gruben in dreierley Arten:“
85 5 1he Gruben, welche noch nicht aufgeſtoche,
ſind: abgezapfte Gruben, und tiefe Schab
gruben. Die rauhe Gruben ſtehen vol Bfſers und man kan keinen gewiſſen Trit a
dem Boden haben; daher belegt manSteige, wo die Arbeiter gehen, mit!tern. Sie recht zu gewinnen, mus m 0kleine Graben ziehen, dazu dienen drei!,zeuge: ein Linieneiſen; ohne Handgrif andelhalb Fus lang und etwas weniger brei,damit man den Graben der Schnur nach an,ſticht: zweitens der Grubenſpate; ohne Han
habe zwei Fus lang, pyramidenfoͤrmig/
zwei Eiſen an der Breite verſehen, dasſchwammigte Erde ausweichen und der E
ten tiefer eindringen koͤnne: drittens die 5
Gebrauches wegen eigentlich ſo genannte Talg;ſchuͤppe; von Holze, vorne mit Eiſen bel
gen, ohne Stiel ein und ein viertel Fus 170
drei viertel Fus breit. Zum eigentlichengraben des Torfes gehoͤren folgende fWerkzeuge: Erſtlich das Grabſcheit; hStiel ein und ein viertel Fus lang und eathalben Fus breit, womit die geloͤſete und 1 5
hoben werden, davon einige einen gen
5 90 2 2 2 8 7 7* 1andre zu groͤſſerer Gemaͤchlichkeit einen 1
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Biel,