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Tractatus de Purffis..
1 fen Stiel haben. Der Stcoͤſſer; von Ei-95 faſt anderthalb Fus breit und einen hal-n Fus lang, mit einem langen Stieleale e ſcharfgeſpizt, damit der Torfſtecher von
* Seiten die Raſen abſtoͤſſet. DrittensAhobeenzackote Gabel, damit man die aus-
16 5 ene Torf kuchen auffaſſet, und auf den
155. leget. Viertens ein Schiebkarren;ä Sa ſchmaͤler als gewoͤnlich/ und an
Nor eiten ohne Bretter, damit man den
dhe, ſo, lange irgendwo hinfahret, bis er
Ads gewonnen hat, und fuͤglich ge-
85 habet werden kan. Fünftens noch ein
ens ſcheit, dem vorigen nicht ungleich, Zun?
beförmig zugeſpizt, damit der Bunker den
F0 Torf, oder die obere geringere Erde
ce ſſet; dieſe gennet man, neblt den Erd-
f biet U Dunken; und die gute Torferde ab-ſudet In vorherbemerkten tiefen Hruben 890 man den Schlammtorf; holländiſcher 3 welcher ſo nas iſt, das man ihned Nören legt/ bis er etwas erhaͤrtet undge 5 zu Kuchen auswuͤrkt. Dleſen zu1 ei nen hat man an einer langen Stangemuch ten runden eiſernen Bügel ein Nez,
8 s daher das Baggernez heiſſet.3 0 8* 5
Nun folgt im zwei und zwanzigsten Ka-
durch wos vor ein Kunſtſtuͤk rauhe
wel 5daten graberecht gemacht und die Sumpf-her abgeleitet werden. Es muͤſſen anfangs