214 Miartini Schoockii
5 5„— r. 45 0Vom Torfe? davon ſchon ſo viele Büch,geſchrieben ſind, und davon wol wenig 1
bares zu ſagen ſeien wird? Gedult? ch
nicht lange damit beſchwerlich fallen/ 205
weniger den uͤbrigen Schriftſtellern vom fie, b
fe was abborgen: weil ich blos das an
was ich durch Beirat und Briefwechſel an 7
ter Freunde, nebſt eigner Erfarungpommeriſchen Torfe weis. Ordentlich 15verfaren, wil ich erſtlich; weil wir hiet 10
lauter Erfarungen auf Schluͤſſe kommen.ſen; von den verſchiedenen Arten des 00 01970
K
fen handeln. J. Die erſte und gemeinſte nbei unſern Landesleuten der Plaggem dmögte hochteutſch Raſentorf heiſſen. de
aͤuſſere, ein oder zwei Zol dik abgeſtd e 10mit Graſe bewachſene, und von defſen 2%
zelfaͤſerchen dicht durchwebte Erdrinde. 10 öſe troknet man den Sommer über en
braucht ſie des Winters an holzentb fen
Hertern. Man graͤbt dergleichen ane i
Orten von Pommern, und man wür 0an den meiſten finden, wenn man dul,Not ihn zu ſuchen getrieben wuͤrde. Er
net leicht, giebt viel Aſche, ſtarken 900
und heizet weniger als die folgende a
Auſſer dem Brennen ſchaft er auch degglzen, das man ihn zur Futterung der ihnin den Feſtungen gebrauchet; denn er ſtag
wegen der ihn durchlaufenden Faſernund bricht die Macht des Geſchüßes, we xe“