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Tractatus de Turffis. 239 1un bis drei Jare mit deren Erſezung zu thun 01 3 und auf den reinen Gewinn noch nicht—
4 enken kan. Hiernaͤchſt aber iſt wol nichts15 dewiſſer, als das ein daran gewendetes Ka-
1% wal ſich reichlich verzinſe. Man ſeze, ese.
1 ande ein Beſizer einhundert Reichstaler 919 Vorſchus an die Aufgrabung des Torfe s4 g mu bekommt daſſelbe in wenigen Mönaten bare j
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dem geringſten Preiſe des zu verkaufen-
, den 285, kan 5 aufs mindeſte funfzig 9mufs hundert Gewinn nehmen. Wann auch 1„un gleich der Holzmangel das Torfgraben0 dccht notwendig machte, ſo wuͤrde dach die⸗/ öſn r Vorteil daſſelbe gewaltig anraten. 3
4er, und bei dem ſtaͤrkſten Tagelohne, a
„ Ich begegne billig hiebei einem gehaͤßi⸗ 9010. den Vorurteile, nach welchem man hier und 810 Hit auf den noch vorhandenen Vorrat des5 olzes krozet, und daher den Torf, und ögen Aufgrabung, verachtet. Aber ich ſe-l 3 0 demſelben billig die Klage entgegen, das ö
Fan ehedem zu freigebig und ruchlos mit den0 mähen 0 ſei. Was folget90 6 raus richtiger, als das die Holzerſparung% dal der angelegentlichſten Pflichten ſe.. Wie„ als man dieſe fuͤglicher in Uebung bringen,10 ſar⸗wann man die Verſaͤumnis der Vor-„ Len bermelder, und der Waddungen duch90 orfgruben ſchonet! 85 5 S 1