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Martini Schockii
i ich auch des Vorurteils det 00 rlichen Naſen gedenken, welchen der Ge 10 0 1des Torfes ſo heftig zuwieder iſt? Es iſt wahl Nanfangs iſt derſelbe etwas fremde und wia untlich, 9985 die Gewonheit macht ihn ue Drgar erträglich. Die Feſtigket der 18 1 Hatdie gute Anlage der 6 Schorſteine, undgehoͤrige Achtſamkeit bei dem Anheizen/ 10 1dert auch genugſam, das man den wi 5 88gen Geruch ſo ſer nicht empfindet: iſt abe 9ein Haus in ienen Stuͤkken äbel Lberwae, 5ſo ſſt der Holzrauch an ſich ſchon 19 0lich genug. Auch die Speiſe wird uvom Torſe ein üblen Geruch und Geſchme üanziehen, wann die Toͤpfe und das d a gKuͤchengeſchirr wol verdekket wird.
5 Was die Natur des Torfes gabelſelbſt anbelanget, ſo finde ich, nach 9eſamer Unterſuchung: das dieſelbe keine öſprüngliche eigne Erdart ſei, ſondern ſie 5vielmer aus ganz oder zum Delle vermode 10ten Pflanzen entſtanden. Der Age nzꝛeiget die genu; gſame Ueberbielbſel derſeld 1 fangeund was duͤrken wir weiter Zeugnis, als das 75 euchHerr Wallerius(Mineralr. Ci. I.% 0S. 14. 15.) die Verſuche aus der E 1dekunſt angiebt, das dieſelbe aus dem Teidurch die Deſtillation nichts anders/was im Pflanzenreiche berauskomme, hetbung; nemlich, einen. roten, 5
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