264 Vom Kalke..Kanz ungezwungen auf die Güte des Kale,Der ſchlechteſte iſt wol der, welcher, 1gezeigtermaſſen, ausgewittert iſt. Es heiim deutſchen Lederkalk, weil er zu Hieſonſt recht dienlich iſt, als den Gerbenihre Felle damit zu beizen, und damit von d
Haaren zu ſaͤubern. Man ſiehet daraul“
das er zwar in dieſen Falle ſeine Schalund ſeine aͤzende Kraft behalte, aber 1ſeine Mildigkeit, und das Geſchikke ſich nerhaͤrten. e f f
Die zweite Art iſt der Muſchelfal, fwelcher in freier Luft nicht leichtlich binde,und kur inwendig in den Gebaͤuden am be
guemſten zu gebrauchen ift. Man wil fmerket haben, das er ſich in ſreier 94Wer denket hier nicht, das er von 2 10zen herkommt, welchen allen, das Geſe edem Staub zurük zu kehren vorgeſchrieben M.
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blelleicht verzehre, wenigſtens zermöl%
„Dier Kalk aus demiſt feiſch recht gut, abgebraucht liegt, verzehre ſich 00habe dieſe und vorige Beobachtung aus741 zu Leipzig bei Heinſius in einDeflen in Folio heran ekommenen Lellmacht di duft b ⸗ und Pfau
Schiefer gemaſelbſt.
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Unſre vorige Bemerkung leitet ut
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