Band 
I.ter Theil.
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Vorrede des Ueberſetzers.

und unentbehrliche Wiſſenſchaft, daß ein Gelehrter undein Menſch von Stande und Erziehung ſchon eine laͤcher-liche Unwiſſenheit verrathen wuͤrde, wenn er darin einFremdling waͤre. Aber dieſe Kenntniſſe erſchoͤpfen denBegriff der Erdbeſchreibung noch lange nicht; ſie ſolltendaher auch nicht die einzigen ſeyn, welche den ganzen Vor-trag bey der Erdbeſchreibung ausmachen, und LulofsBeiſpiel haͤtte laͤngſt beweiſen ſollen, daß der Nutze dieſerWiſſenſchaft nach dem Maaſſe erweitert werde, als manden Begriff derſelben und damit ihren Vortrag zugleichuͤber die natuͤrlichen Dinge ausdehnet, welche man aufdem Erdboden antrifft. Unſere Erde enthaͤlt auſſer denerwaͤhnten groͤßtentheils zufaͤlligen Dingen in ihrem Ein-geweide, auf ihrer Oberflaͤche, und in dem ſie um und umeinſchlieſſenden Dunſtkreiſe eine Menge merkwuͤrdiger Coͤr-per, Erſcheinungen und wiſſenswuͤrdiger Dinge, die ihretwas weſentlicher angehen, und worauf ſich die Noth-wendigkeiten und Vergnuͤgungen des menſchlichen Lebensin allen Umſtaͤnden gruͤnden. Alles, was die Erde in ih-rem Schooſſe heget, der Ocean ſelbſt, mit allem, was ſei-nem Gebiet unterworfen iſt, die Atmoſphaͤre, mit dem,was in ihrem veraͤnderlichen Reiche lebet oder erzeugtwird, die Erſcheinungen darin ſelbſt nicht ausgenommen,ſind ſo viele Wohlthaten, welche der Urheber der Naturrings um den Menſchen her verbreitet hat. Sollte derMenſch