Von den Erdſchichten. 115
Mergelerde mit ein wenig glasartigem Sande 3. 9; harter Mer-gel mit Feuerſteinen 3. 9; Staubmergel 1. 1; Stein, hart wieMarmor und klingend, 1.27; Sandmergel 1. 7; Steinmergel,fein, 1. 7; groͤber 1. 7; noch groͤber 2. 8; glasartiger Sand mitganzen und glaͤnzenden Meerſchnecken, 1. 2; Mergel in Pulver,2. 2; im harten Stein 3. 9; in groben Pulver 1. 7; harter Kalk-ſtein 1. 1; Sand, mit unveraͤnderten Schnecken vermiſcht, 3. 3;weiſſer Sand 2. 2; ſtreifigter 1. 1; grober 1. 1; grauer und fei-nerer 9. 4; fettiger ohne Schnecken 3. 3; Sandſtein 3.3; Sand,geſtreift, 4. 4; weiſſer 3. 9; rother 16. 5; zuſammen 111 Fuß8 Zoll(n).III. In einer Sandgrube, ½ Meile weſtlich vonGraveſand.Feuerſteine in ziegelfarbigem Sande, 15 Zoll; dergleichenSand, welcher ſich ſeitwaͤrts auskeilet und unter Feuerſteinenverlieret, 10; Feuerſtein mit rothem Sande, deſſen Bette nachbeiden Seiten dicker wird, 20; ziegelfarbiger Sand gegen denSeiten ausgekeilet, 10; mit Feuerſteinen vermengt, 30; reinerSand, in Lager getheilt, 20; dunkler Thon, gegen den Seitenausgekeilet mit flachen Feuerſteinen, 4; ziegelfarbiger groͤbererSand mit flachen Feuerſteinen, 60; Kreite mit hellem Sande,kleinen flachen Feuerſteinen, und Schneckengrus von ungleicherDicke, 15; feiner hellgelber Sand 40; Dies macht zuſammen23 Fuß 6 Zoll. Einen Buͤchſenſchuß davon liegt eine Kreitgru-be, 12 Faden tief, welche niedriger, als dieſer Huͤgel iſt, ſo daßvorerwaͤhnte Kreitlage ihr Boden ſeyn wird(0).IV. Bey Boſerup in Schonen.Gartenerde, mit Sanderde, Feldſteinen und eiſenhaltigenSteinen, 12 bis 14 Fuß; Sandſtein, welcher oben auf loſer undP 2 groͤber0¹) Dieſe Unterſuchung geſchah in v““ Boden.
Gegenwart des Herrn Dalibards
bey Grabung eines Brunnen. Mar- e Amer. Reiſe. Pom. UI