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chen , und so kann die zweyte nicht naher mit B.Regel zusammentreffen als die erste.
Drittens seht dieser Schluß zum voraus:Bouguer nehme am Meere den Barometerstandan, den Mayers U. Tafel annimmt. Aber Bou-guer giebt aus seiner Erfahrung einen andern an(104), und aus seiner Regel folgt der Barome-terstand am Meere 241 Linien (>Z4)/ viel näherbey dem, welchen Mayers l. Tafel annimmt, alsbey der zweyten ihre. (216) Käme alfo auf diesenBarometerstand was an, so müßte M. erste Ta«fel naher mit B. Regel zusammentreffen, als diezweyte.
Und, wie schon erwähnt ist, und aus (229)sogleich erhellt, verhalten sich Bouguers undMayers Höhen, über einerley Horizonte, deneiner und derselbe Barometerstand für beyde an-giebt, so, daß die erste allemahl ?K der lehtern ist.
2Z7. Hr. Pc. Beckmann hat also Mayers Ta-feln für zwo unterschiedene gehalten, und nichtbemerkt, daß nur ihr Horizont unterschieden ist.(22z) Das härten ihn doch gleich die Zahlenselbst belehren können, die er aus ihnen genommenhat, nur wiederum, dem Sinne der Tafeln, dienur auf ganze Toistn gehen, nicht völlig gemäß,die Toifcn in Füssen ausgedruckt. Des AltaisHöhe über das Meer ist ihm nach der l. Tafel7292 nach der zweyten 6782 Fuß, der Unter-