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L. daß in diesen leeren Raum über dem Quecksil.der, Luft aus dem Quecksilber aufsteigen werde.Dieses Quecksilber kann nach Gelegenheit, mehroder weniger Luft enthalten, an den innern WändenderRöhre hängt Luft, und wenn so der leere Raumübn dem Quecksilber nur dadurch soll erhalten wer-den, daß man die Röhre ganz mit Quecksilber fülltund es alsdenn herausfallen läßt, so bleibt immerin diesem Raume eine unbekannte Masse Luft, dienoch dazu, durch Feuchtigkeit und Wärme, sehrverschiedentliche Federkraft bekommen kann.
»88 Hr- de L. empfiehlt daher, dasQuecksil-ber selbst in der Röhre kochen zu lassen, und zeigtdie Vorrichtung genauer und übereinstimmenderBarometer und Thermometer, auch wie sie einge-richtet werden, auf Bergreifen zu dienen. Dieseshie beyzubringen, müßte ein grosser Theil desBuchs abgeschrieben werden, ich schränke mich al-so darauf ein, was die Abtheilungen von Hrn. deL. Werkzeugen betrifft, daraus man seine Beob-achtungen verstehen kann.
28Y. Zum Barometer braucht er eine durch-aus gleich weite Röhre, also in einen kürzernSchenkel auswärts gebogen. Die Scale dazurichtet er folgendergestalt ein: Man stelle sich die.se gebogene Röhre anfangs an beyden Enden offenvor, und in ihr das Quecksilber, damit sie soll ge.füllt werden. Das setzt sich also in bevde Schen,kel in eine Horizontallinie. In diese Stelle schreibt
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