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Anmerkungen über die Markscheidekunst : Nebst einer Abhandlung von Höhenmessungen durch das Barometer / Von Abraham Gotthelf Kästner ...
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er an jeden Schenkel c>. Nun trägt er pariserZolle von diesen beyden Gränzen, am iangenSchen«kel auswärts, am kurzen, welcher offen bleibt, nie«Leewärts. Ist nun alödenn das Barometer zu«gerichtet, so addirk er die Zahlen, bey denen dasQuecksilber im langen, und im kurzen Schenkelsteht. Stünde «S im langen, verschlossenen beyso, im kurzen offenen, bey 7; so würde eine Queck-silbersäule, »7 Zoll hoch, durch die Atmosphäre er«halten. H. 485.

Er hat in der Scale die Zolle bis auf Vier«theillinie» mit Strichen getheilt, und traut sich zu.Zwey und dreyßigtheile anzugeben. §. 486.

Uebrigens gesteht er, daß solche Barometerzu den täglichen Witterungsbeobachtungen nichtrecht bequem seyn würden. §. z 86 .

492. Barometer ganz ohne Luft zu haben, er«klart Hr- de L. für unmöglich. Aber nach seinemVerfahren würde in jedem Barometer nur wenigjuft übrigbleiben, in einem ohngefähr soviel alsim andern; Und so glaubt er, würde sich der Ein-fluß der Wärme auf das Barometer bestimmenlassen.

syr. In dieser Absicht hat er im Winker, Ba-rometer und Thermometer, in einem kalten Zim-mer beobachtet, das Zimmer gkheitzt, und nunbemerkt, was für Aenderungen der Barometer umdThermometer zusammen geschehen. Die Vorsich«

tigkeitei,