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George Wilh. Constantins von Wilcke monatliche Anleitung zur Beförderung einer ergiebigen Erziehung des Obstes : ein Buch für Landleute und Gärtner
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Julius.

Zeit der Aussaat (es geschehe nun leztere imHerbste, oder im nächsten Frühjahre) anbe«trift, so ist solche sehr leicht zu bewerkstelligen,denn da die Kerne keine holzige Schaale (der,gleichen die Steine um sich haben) führe»,folglich schon von einem kurzen Liegen in derfeuchten Erde ins Keimen versezt werden, sohat man auch nicht nöthig, sie auf die (obenbeyden Steinen, Junius 7.) bereits beschrieb,rie Art einzuschlagen, sondern wenn man sienür schlechtweg in einen leinenen Sak oder ineine Papierdute thut, und so an irgend einenOrt eines Zimmers oder Kammer hinlegt, soist es schön genug. Nur darf gedachte Kam,wer weder sehr feucht, noch modernd, nochauch heiß seyn. Ersteres würde die Kroneäns Keimen und Verschimmeln bringen, lej,teres hingegen selbige dermaßen austroknen,daß sie dann nach dereinstiger Aussaat merklichlängere Zeit unter der Erde liegen würden,als ihnen außerdem zum Keimen erfordrr,lich ist.

z. Baumbeschadigungen durch Hagel-wetter.

Beschädigungen sind bey heftige»Schloßen, vornehmlich an jungen Bam,men, oft sehr beträchtlich. Durch Schloß"kann nehmlich dieRinde derZweige undSchäl" ,

. aufge,