Buch IX. Kap. 3. §. 10.
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bei Bth. II, 363. 365. 366 als Gattungsname. Es werden fol-gende Arten davon unterschieden:
1) die syrische, mit runder weisser Wurzel, die oft wie eineRübe gross wird. Eine Abart davon ist:
2) alkulkuth, mit dünnerer kleinerer Wurzel;
3) die nabathäische, wird als bekannt nicht weiter beschrieben,ist also vielleicht das gemeine Allium Porrum;
4) alkühanän, wächst häufig in Chorasan und im Lande Said(wörtlich dem glücklichen. So heisst eine Gegend in Un-terägypten);
5) alkikalän, wächst in der Wüste und in Chorasan;
6) assiläs, wächst um Babylon, hat Samen, die nicht rund undschwarz sind (also schwarz und kantig, wie alle Lauch-samen).
Bei A. erwähnt die Landwirthsch. nur der syrischen 78. 111.
208*; ferner der Gartenkarräts 111, und der wilden Karräts
II, 366.
Karsanah, Vicia Nissoliana?
A. II, 97.* — Diese Pflanze wird jetzt in Mesopotamien un-ter dem Namen Kischna, den ich für blosse Abkürzung desaltarabischen halte, cultivirt. Ath. Zu dieser Pflanze stimmtauch die Beschreibung, die Bth. II, 367 von der Karsanahgiebt, wiewohl er dazu den Orobos des Dioscorides zieht, denman für Ervum Ervilia hält.
Karafs, Apium Petroselinum. N
A. 111. 120. Davon die Asche als Dünger vor allen empfohlen.II, 305.* Hier werden zwei Arten unterschieden, die dem Ko-riander ähnliche Gartenkarafs, und eine andere mit kleinernBlättern.
Kann, V i t i s v i n i f e r a.
A. 169 und an sehr vielen Stellen, besonders 366.* Scheint inder nabath. Landwirthsch., wie auch von A. selbst unter allenCulturgewächsen am ausführlichsten behandelt zu sein.
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