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Buch IX. Kap. 3. §. 10.
Mäsch, Phaseolus Muugho.
A. II, 69. — Ath. führt sie unter dem Namen Phaseolus ma-ximus auf. Sie wird in Mesopotamien cultivirt, und Maashgenannt. Vergl. Lübia.
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Mämitsä, Glaucium flavum.
A. II, 301.* Sie gleicht der Endivie. Auf ihr liegt ein Reif.An ihrer Spitze macht sie saftige Triebe mit Knospen, woraussich Blumen entwickeln gelb wie die Farbe der gelben Nar-cisse, und in der Gestalt des Numan (der Anemone , sonst
Schaqäjiq annumän, Schwester des Bluts genannt, von der
blutrothen Farbe). Auch sie hat eine Schote gleich der Lubiä,zugespitzt w T ie die Stacheln der Brombeere. Die Samen sindklein, schwarz, wenig grösser als die des Portulaks.
Märkiwä oderMärkünä
Bth. II, 466 * Ausführliche Beschreibung. Ausser der Land-wirthschaft wird kein Schriftsteller darüber angeführt.
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Mardaqvtsch, Origanum M aj o r a n a.
A. II, 288.* — Ist ein persischer Name der Pflanze, der esan arabischen nicht fehlt. A. 93 steht fälschlich Mardarüsch,und 133 Marddüsch.
Marü, Origanum Marum etc.
A. 94 (wo unrichtig Marudt steht). — Bth. II, 502 werdensieben Arten davon benannt und beschrieben. Es ist also einGattungsname für mehrere Arten der nach Ath. in Mesopo-tamien reichen Gattung Origanum.
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MosübaraK? Euphorbiae spec.?
A. 578. Tödtet durch seine Nähe den Weinstock, wie Schib-rim, welche zu vergleichen; daher, wie Bq. vermuthet, aucheine Euphorbia. Das "Wort scheint zusammengesetzt zu seinund wörtlich ein bewunderungswürdiges Uebel zu bedeuten.
Mischmisch, Prunus Armeniaca .
A. 108. 337* — Wird unter demselben Namen noch jetzt inMesopotamien cultivirt. Ath.