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Buch X. Ivap. 5. §. 36.
(1158) eine Epitome rei rusticae geschrieben. Ich weiss nicht,woher er diese Nachrichten nahm, und finde sonst nichts überAlliag, Vielleicht entging mir eine Stelle, worin Ibn Alawwamsich selbst so über ihn ausspricht.
Die Zeit der nun folgenden drei Schriftsteller finde ich nir-gends angegeben. Abul Chair Alaschbili (aus Sevilla ). Vonseinem nicht genannten "Werke rühmt Ibn Alawwam pag. 9, esgründe sich auf die Aussagen vieler Gelehrter einiger Praktikerund auf eigene Erfahrung, und er benutzt es als seine vierte Haupt-quelle weit öfter als den vorgenannten, den ich ihm nur der be-stimmten Zeitangabe wegen voranstellte, obgleich er vielleicht jün-ger ist als Abul Chair. Dieser citirt I, pag. 509 den Ibn Alfaszal,dessen Zeitalter wir jedoch eben so wenig genau kennen. Beson-ders sorgfältig scheint er die Varietäten und mitunter die verwandtenmit einerlei Namen belegten Arten der Culturpflanzen unterschie-den zu haben, z. B. bei der Ceratonia Siliqua I, pag. 246,der Myrte pag. 248, der Castanie pag. 254, dem Birnbaumpag. 260, dem Ziziphus pag. 263, der Pistacie pag. 265, derllose pag. 303, dem Jasmin pag. 309, u. s. w., was ihm auch fürdie Pflanzenkunde einigen Werth sdebt.
Ob auch Abu Ilariradt hierher gehört, weiss ich kaum zusagen. Gleich vorn pag. 3 führt Ibn Alawwam einen frommenSpruch an aus seinem Werke: Vorschrift zur Leitung desLandmanns. Doch unter seinen Quellen übergeht er ihn, undscheint ihn auch weiter nicht benutzt zu haben.
Der letzte, den ich anführe, IbraKim Ben MoKammad BenAlbiszäl, fehlt gleichfalls im Quellenverzeichniss; doch wird erölter citirt, einmal II, pag. 419 mit seinem vollständigen Namen,öfter nur Ibn Albiszal, und einmal unter der Abkürzung Sz.,welche sonst den Ibn Alfaszal bedeutet, hier aber nothwendigauf Ibn Albiszal bezogen werden muss, und wohl nur einer Nach-lässigkeit des Abschreibers zur Last fällt, weil zugleich der Titeldes Werks genannt wird, dessen wahren Verfasser ein paar andreStellen, I, pag. 621 und II, pag. 418, sehr bestimmt angeben.Dieser Titel heisst Alqaszd walbijän. Banqueri übersetzt ihn
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