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Dritter Band.
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Buch X. Kap. 6. §. 40.

talis. Siehe Ritter’s vergl. Erdkunde VIII, S. 760. Sarwistan,nicht weit von Fasa, hat sogar den Namen von Sarwy, Cu-pressus. — S. 79: Bei Hormus (dem jetzigen Bender Abassiin Iverman) hat das Land viele Palmen, und Durrafelder. — S. 82:Von da bis Mann wird viel Indigo und Kümmel (?) gebautund verführt. Auch Tragakanth (?) und Zuckerrohr wachsendort. Die Hauptnahrung ist Durra. Ausserordentlich gross istder Ertrag an Datteln, und es herrscht die schöne Sitte, dass dievom Winde abgeworfenen Datteln denen überlassen werden, diekeine Palmen besitzen. — Es folgt jetzt von S. 82 ab das LandSind. — S. 83: Manszura (in Multan ) wird von einem Kanalaus dem Mihran (dem Indus) umflossen. In der Umgegend findetman Früchte von der Grösse eines Apfels, welche Limonen heis-sen, und sehr sauer sind. Auch findet man dort eine der Pfirsicheähnliche Frucht el Enbedsch. — Mordtmann räth auf Man ei-fera Indica, und was Ihn Baithär I, S. 95 von derselben Fruchtsagt, steht dieser Deutung wenigstens nicht geradezu entgegen,wiewohl es die Wahrscheinlichkeit derselben auch nicht erhöht.Indess werden wir später §. 41 bei Alidrisi (II, pag. 85) eine Fruchtunter zwei andern Namen kennen lernen, die weit mehr Anspruchdarauf hat für die Mangosfrucht gehalten zu werden, wiewohl unsauch dort Zweifel aufstossen werden. — Mit S. 86 geht die Be-schreibung über auf Armenien Erran und Adherbaidschan.

— S 86; Berdaa ist eine sehr srrosse Stadt in einer anffe-nehmen und fruchtbaren Gegend. Hier wächst eine Fruchtnamens Alus von der Grösse einer Vogelbeere, die, wenn siereif geworden, süss schmeckt. Vorher ist sie bitter (bei IbnBaithär finde ich sie nicht — Bei Alidrisi II, pag. 321 scheintsie unter dem Namen Raqbän vorzukommen). — Seite 87: beiBab el Alwab (Derbend) findet man Safran. — Seite 90:bei Tharom wachsen O eibäume Granaten und Feigen.

— S. 93: um Iszfahan wächst Safran und andre Früchte,welche nach Irak und andern Orten ausgeführt werden .... Auchbei Nehawend wächst Safran. — S. 94: Doch bei keiner Stadtin Dschebal wächst so viel Sufran wie bei Rudbrawer, -=