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Buch XI. Kap. 2. §. 49.
Text und lateinische sehr genaue Uebersetzung stehen in gespal-tenen Kolumnen einander gegenüber, darunter der kritische Appa-rat und ein sehr reicher Connnentar. Treffliche Register erleich-tern den Gebrauch, und Needhams Prolegomena und NiclasAnmerkungen dazu, besonders die letztem, enthalten einenSchatz literarhistorischer Nachweisungen und Forschungen überden Sammler und die sämmtlichen Schriftsteller, aus denen er seineGeoponika zusammentrug. Namentlich bewies Niclas, was frühervon Vielen bezweifelt ward, dass Kassianos Bassos, ein vor-nehmer Christ aus Bithynien , auf Befehl desjenigen Konstant i-nos P orphyrogenet os, den wir den Fünften zu nennenpflegen, etwa um 950 zu Konstantinopel sein Werk verfasst hat.Von den meisten Schriftstellern, die er excerpirte, sprach ich schonfrüher zu ihrer Zeit ausführlich, und begnüge mich daher hier mitVerweisen auf die Stellen, wo sie Vorkommen. Es sind ihrer imGanzen, mit Ausschluss derer, die nur von ihnen selbst wiedercitirt werden, dreissig, und zwar:
Afrikanos (Sextos), bei mir Band II, S. 220.
Anatolios Berytios Vindanionios, bei mir II, S. 258. Inden Geoponiken sind daraus drei verschiedene Schriftsteller ge-macht, deren Identität Niclas erwiesen hat.
Apsyrtos, Verfasser eines Werks über Thierheilkunde, worausdie Geoponika einiges enthalten. Ich erwähnte seiner nur bei-läufig II, S. 336.
Apu 1 ej os, wahrscheinlich der Madaurenser, bei mir II, S. 196.Aratos, der bekannte Sänger der Sternbilder, von dem einigesMeteorologische aufgenommen ist.
Aristoteles . Ihm wird eine einzige Stelle, den Geier betreffend,zugeschrieben, die sich in seinen vorhandenen Werken nichtfindet.
Damogeron, bei mir II, S. 333.
Democritos, das heisst ein unbekannter Schriftsteller unter die-ser Larve, bei mir II, 335.
Didymos, bei mir II, S. 256.
Dionysios. Von ihm enthalten die Geoponika ein einziges