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Buch XI. Kap. 2. §. 52.
Xyvaicc tgv&ga nennt. Ein alter Glossator bei Dufresne erklärtdies Wort durch Blume der y.vngrj, d. h. unserer Lawsoniainermis, die schon Dioskorides unter dem Namen y.vngog kennt.Es ist also, wie schon Salmasius witterte, das arabische Hennä,was auch Bojjrdanus dagen-en sage.
Bu/.aaftiov, Balsam, 4, pag. 14. Eine kaum zwei Ellen hohe Pflanze,die nur in Aegypten wächst an einem Ort, den die Alten dieStadt der Sonne nannten, die aber jetzt Quell der Sonneheisst. Das ist wörtlich das berühmte Ain aschschains, dasSonnenauge oder der Sonnenquell der Araber, wo man die Bal-samstaude pflegte. Ausführlich spricht der Verfasser darauf vonder Gewinnung und den verschiedenen Sorten des Balsams.
Bttuih/.a, Ocymum Basilicum, 5, pag. 16. Aetios ist der erste,der dem alten Namen Okimon das Beiwort basilikon, das könig-liche hinzusetzt. Später ging der eigentliche Name verloren,das Beiwort nahm seine Stelle ein.
rlgavng, der Kranich , 1, pag. 17. Beiläufig wird in diesem Ar-tikel £c<[uTaxa?.aiov, das heisst Sambaköl, genannt, vom arabi-schen Zanbaq, Jasmin, wovon unser Jasminuni Sambac denNamen führt.
, E?.aiai, Oelbäume, 5, pag. 30, wachsen nicht weiter als 30 Stadienvon der Meeresküste entfernt.
Kavraßoig'antgiia, Hanfsamen, 3, pag. 45. In Arabien wirdetwas davon statt Wein genossen, und man berauscht sich damit.
Knxynvagim, Piniennüsse, 8, pag. 49, ist ein späterer Namefür das altgriechische atgnßü.oi oder y.iovoi. Dieses letztem Na-mens bedient sich Galenos, des vorhergehenden Dioskorides;Psellos in seinen Jamben, sucht beide Namen zu vereinigen,und sagt d xiovrs.og oig'ißtj.og, als wollte er es mit keinem derbeiden grossen Vorgänger verderben. Den von Simeon Seth gebrauchten Namen fand Dufresne nur in der Handschrift desHierophilos Sophista von den Nahrungsmitteln, einemSchriftsteller aus unbekannter Zeit, herausgegeben von Boisso-nade in den Notices et Extraits des mss. de la biblioth. duroi , Tom. XI, pag. 192, und nochmals von Ideler in Physici