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Vierter Band.
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Buch XII. Kap. I. §. 4.

Körper. Von dem allen soll in diesem Buche gehandelt werden.

— Dies und das folgende Cap. 2.: de differentia plantaruinin genere, sammeln nur früher gelegentlich schon Vorgekomme-nes in logischer Ordnung.

Cap. 3. De quatuor modis, quibus una planta uni-tur alteri. — Pflanze mit Pflanze vereinigen sicli a) wie derSäugling mit der Amme; so der Epheu mit allen Pflanzen, andenen er anfklimmt; b) wie das IIingestellte mit der Stelle (sicutlocatum loco). So die Haare mit dem Fell der Thiere, und eben-so (wie ich aus dem Zusammenhang folgere, wiewohl sie nichtgenannt werden) die parasitischen (Moose Flechten u. dgl. mit derKinde der Bäume, vorzüglich an der Xordseite der Wälder. Sievereinigen sich c) wie Theilc derselben Pflanze; so das Viscummit den Bäumen, worauf es wächst, u) Sie werden vereinigt durchdas Pfropfen.

Cap. 4. De solution e dubio rum, quae oriuntur exmodis unionis dictis. — Eine spitzfindige Untersuchung, obsich bei Vereinigung zweier Pflanzen auch ihre Seelen vereinigen?Bei den zwei erstgenannten Arten der Vereinigung sicher nicht,bei der dritten, und vollends bei der vierten ist die Sache zweifel-haft. Doch wahrscheinlich bleiben sie auch dabei getrennt.

Cap. 5. De duobus modis divisionis plantae uniusin duas. — Ein etwas dürftiges Kapitel. Die Theilung sei ver-schieden, je nachdem ein abgeschnittenes Reis als Steckling oderals Pfropfreis behandelt werde. Dass sich Thiere nicht eben sotheilen lassen, liege in der Ungleichartigkeit ihrer Theile.

Cap. 6. De tribus modis permanentiae plantaruin.

— Wieder eine sehr subtile Untersuchung, eigentlich, wiewohl dasnicht ausgesprochen wird, über die Integrität der Pflanzenseelebei fortwährendem Stoffwechsel, beim Wiederausschlagen abge-hauener Stämme aus der Wurzel, wie bei der Vermehrung durchStecklinge oder Samen.

Cap. 7. De quinque modis t ransmu tati onis uniusplantae in aliam. — Davon kenne man fünf Arten: a) ^ er-wandlung der Samen, z. B. des Weizens in Koggen und umge-